Hundesitter

Hundesitter Trier

Der Beruf Hundesitter an sich hat keine festen Arbeitszeiten. Diese sind abhängig von der Auftragslage und den Bedürfnissen der Kunden. Des Weiteren spielt die eigene Leistungsbereitschaft und Leistungsmöglichkeit eine tragende Rolle. Wenn Kunden beispielsweise Aufträge erteilen, die täglich in der Zeit von 8 – 17 Uhr eine Betreuung des Hundes erfordern und der Hundesitter diese annimmt, dann sind das auch die Kernarbeitszeiten.

Arbeitszeiten eines Hundesitters

Wenn der Hundesitter beispielsweise mittwochs in der Zeit von 20 – 22 Uhr Handballtraining hat, wird er in diesem Zeitraum kaum Betreuungshunde aufnehmen. Daher gilt dieser Zeitraum stets als Freizeit.
Gleichermaßen verhält es sich mit Wochenenden und Feiertagen. Benötigt ein Hundebesitzer am Wochenende einen Hundesitter und dieser nimmt die Aufgabe an, dann gilt das Wochenende als Arbeitszeit. In diesem Fall kann der Hundesitter aber durchaus einen Wochenendaufschlag verlangen. Gleiches gilt für nächtliche Aufträge oder Hundebetreuung an einem gesetzlichen, arbeitsfreien Feiertag.
Ein Hundesitter sollte aber stets darauf achten ausreichende Erholungsphasen für sich selber einzuplanen. Auf Dauer sieben Tage in der Woche und pro Tag stets mehr als 9 Stunden zu arbeiten ist nicht empfehlenswert. Ebenso sollten im Jahr mehrere Urlaubstage eingeplant werden.
Zeitgleich können aber auch Zeiten auftreten in denen der Hundesitter praktisch „Zwangsurlaub“ hat, weil kein oder nur geringfügiger Bedarf einer Hundebetreuung besteht.

Trier

Die kreisfreie Stadt Trier weist eine Fläche von 117,13 km² auf. In Trier leben nicht nur gut 107.000 Menschen, die Stadt ist zudem Sitz einer Hochschule, einer Universität, des Landkreises Trier-Saarburg und mehrerer Dienststellen des Landesuntersuchungsamtes. Des Weiteren befindet sich in Trier der Sitz der ältesten römisch-katholischen Diözese nördlich der Alpen. Nachgewiesenerweise geht die Gründung der Stadt Trier auf die Römer zurück, die spätestens 16 Jahre v. Chr. an dieser Stelle die Stadt Augusta Treverorum gründeten. Trier behauptet die älteste Stadt Deutschlands zu sein und beruft sich dabei auf die längste Geschichte als anerkannte Stadt der Römer und grenzt sich so von Siedlungen oder Herrlagern ab.

Geschichte der Stadt

Heute verweisen diverse römische Baudenkmäler auf die Geschichte Trier. Dazu zählen u.a. die Barbarathermen, die Römerbrücke, das Amphitheater, der Igeler Säule Dom und die Kaiserthermen. Diese Baudenkmäler und weitere gelten seit 1986 zum UNESCO Weltkulturerbe.Diverse Funde im Stadtgebiet lassen darauf schließen, dass bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. vereinzelte Siedlungen in dem Gebiet bestanden haben. In den letzten Jahrhunderten v. Chr. waren Angehörige des Treverer Stammes, eines keltischen Stammes, ansässig. Heute bildet Trier wirtschaftlich ein Zentrum der Zigarettenindustrie und weist eine sehr hohe Stadtverschuldung auf.

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