Hundesitter

Hundesitter Rosenheim

Wie den geeigneten Hund als Hundesitter finden?

Um seinen Job als Hundesitter zufriedenstellend erfüllen zu können bedarf es auch der „Mitarbeit“ vom Hundebesitzer und vom Hund. Während man sich mit dem Hundebesitzer verbal auseinandersetzen kann, um evtl. Unstimmigkeiten zu beseitigen, wird diese Möglichkeit zwischen dem Hundesitter und dem Hund nur einseitig vorgenommen. Damit Probleme erst gar nicht auftreten, sollten sich Hund und Betreuungsperson im Vorfeld kennenlernen. Wie aber nun weiß der Hundesitter, ob es sich beim potenziellen Schützling um einen geeigneten Hund handelt? Macht das Tier bei der ersten Begegnung einen aggressiven Eindruck oder verbreitet das Tier ein mulmiges Gefühl oder Angst, dann handelt es sich definitiv um einen der „schwierigeren“ Fälle. Nicht jeder Hundesitter bringt die nötige Geduld und die notwendigen Kompetenzen mit damit umgehen zu können. Hier hilft also nur schonungslose Ehrlichkeit einem selber gegenüber.

Körperliche Konstitution des Hundesitters

Ein treuer Vierbeiner ist ebenso ungeeignet, wenn der Hundesitter nicht die notwendige körperliche Konstitution aufweist diesen in jeder Lage unter Kontrolle bzw. an der Leine zu halten, ungeachtet seiner Erziehung oder des Charakters. Weitere Kriterien sind die Möglichkeiten, die der eigene Leistungsumfang ermöglicht. Wer keine Betreuung außerhalb der Wohnstätte des Hundes anbieten kann, ist beispielsweise schon sehr eingeschränkt, wenn es um eine Nachfrage der Betreuung über Tage hinweg geht.

Rosenheim

Rosenheim liegt direkt am Zusammenfluss von Inn und Mangfall im Alpenvorland, Oberbayern.
Sie ist nicht nur kreisfreie Stadt, sondern auch der Sitz des gleichnamigen Landkreises und weist eine Fläche von 37,25 km² auf. Auf dieser leben gut 60.500 Menschen. Heute ist Rosenheim wie zu seinen Anfangszeiten ein wichtiger Verkehrsschnittpunkt und Wirtschaftsstandort. Was Rosenheim in früheren Zeiten als Salz- und Eisenbahnstadt bekannt konnte die Stadt erfolgreich einen Wandel zur Holz- und Fachhochschulstadt absolvieren.

Die Stadt

Ausschlaggebend für die Besiedlung war bereits im Mittelalter die günstige Lage am Inn und Inntal. Im Jahr 15 v. Chr. gründeten die Römer Drusus und Tiberius rechts des Inns die Provinz Noricum und links Rätien. Daraufhin wurde eine Konsularstraße vom Brenner nach Castra Regina als auch eine Verbindung von luvavum nach Augusta Vindelicum errichtet. Schon früh stützten die Römer die Kreuzung der beiden wichtigen Handelsstraßen durch eine Militärstation.

Grünflächen für Hunde

Im Jahr 1234 wird erstmals eine Burg Rosenheim in der Nähe der ursprünglichen römischen Siedlung erwähnt. Dies gilt auch als das Gründungsjahr der Stadt Rosenheim. Zahlreiche Schiffsleute ließen sich am Ufer des Inns nieder. Aufgrund der günstigen Lage etablierte sich die Siedlung schnell als Umschlagplatz für sämtliche Güter und gewann stetig an Einfluss. Bereits im Jahr 1328 erhielt Rosenberg das Marktrecht und wurde 1864 zur Stadt ernannt.

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