Hundesitter

Hundesitter Osnabrück

Ein Hundesitter kann frei entscheiden welche Art von Aufträge er annehmen möchte. Dabei kann es sich beispielsweise um einfache Sparziergänge handeln oder eine Rundum-Versorgung über Stunden oder sogar Tage. Wer als Hundebesitzer öfter auf einen Hundesitter angewiesen ist, sollte stets die gleiche Person engagieren. So kann der Hund ein Vertrauensverhältnis zum Betreuer aufbauen. Hierbei handelt es sich zumeist um regelmäßige und wiederkehrende Aufträge beispielsweise, weil Herrchen oder Frauchen einem Beruf nachgehen.

Hundesitter, regelmäßige Aufträge und kurzfristige oder einmalige

Kurzfristige Aufträge werden für gewöhnlich in unvorhergesehenen Situationen durch den Hundebesitzer erteilt. Hierbei kann es sich z.B. um eine kurzfristige Geschäftsreise handeln oder einen ungeplanten Krankennhausaufenthalt. Einmalige Aufträge sind eher selten der Fall. Hierbei handelt es sich um Hundebesitzer, die im Grunde die Möglichkeit haben sich selber 24 Stunden am Tag um ihren geliebten Vierbeiner zu kümmern oder ihren Hundesitter stets im Verwandten- oder Bekanntenkreis finden. Wenn dieser Art von Hundebesitzern einen außenstehenden Hundesitter engagieren, dann für gewöhnlich nur, weil es wirklich in ihren Augen keine andere Möglichkeit gab. Letztendlich ist es allerdings unerheblich, ob der Kunde regelmäßige oder einmalige Aufträge vergibt oder den Hundesitter bei kurzfristigen Anliegen beordert, der Hundesitter sollte stets bemüht sein bei Annahme eines Auftrags diesen zur vollsten Kundenzufriedenheit und im Sinne des Schützlings zu erfüllen.

 

Osnabrück

Osnabrück ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises. Die Großstadt belegt mit gut 156.000 Einwohnern den vierten Platz der niedersächsischen Großstädte. Von der Gesamtbevölkerung sind etwa 22.000 Bürger und Bürgerinnen Studenten der Hochschule und Universität. Die Gründung der Stadt erfolgte als Bischofssitz im Jahr 780 durch Karl des Großen. Hierbei spielte sicherlich die günstige Lage an einem Kotenpunkt verschiedener Handelsstraßen eine gewichtige Rolle und ist bis heute Sitz des Bistums Osnabrück.

Die Stadt

Während des Mittelalters bekleidete Osnabrück den Status der Prinzipalstadt des westfälischen Quartiers der Hanse. Im Jahr 1648 wurde in Osnabrück und Münster der Westfälische Frieden besiegelt, der das Ende des Dreißigjährigen Kriegs zur Folge hatte. Aufgrund dessen bezeichnet sich Osnabrück selber gerne als Friedensstadt. Im Zuge des Wiener Kongress folgte eine Entwestfalisierung der Osnabrücker Region ein. Trotz dessen sind der westfälische Einfluss und die Prägung bis heute deutlich in Osnabrück zu vernehmen. Die einheimische Bevölkerung spricht nach wie vor Hochdeutsch und westfälische Speisen und Gerichte sind immer noch begehrt. Auch in der Architektur lassen sich deutliche Spuren des Westfälischen entdecken. Osnabrück ist heute, wie damals, ein wichtiger Wirtschaftskotenpunkt. Auf einer Stadtfläche von insgesamt 119,8 km² hat sich u.a. eine Auto-, Metall- und Papierindustrie als auch ein wahres Logistikzentrum entwickelt.

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