Hundesitter

Hundesitter Oldenburg

Ein Hund benötigt eine Bezugsperson. Daher kann es sich als schwierig herausstellen den Hund ohne Eingewöhnungszeit in die Obhut eines Fremden zu geben. Das erste Aufeinandertreffen von Hundesitter und Hund sollte daher ein unverbindliches Kennenlernen sein. Dabei sollten sowohl Hundebesitzer als auch Hundesitter auf die Haltung und Körpersprache des Tieres achten. Die erste Begegnung entscheidet über Sympathie und Antipathie, die für ein vertrauensvolles Verhältnis eine tragende Rolle spielen.
Der Hundesitter sollte sowohl ausreichendes Hundeverständnis, Grundkenntnisse über Verhalten und Hundeführung und Einfühlungsvermögen besitzen, um den Hund im ersten Augenblick für sich einnehmen zu können. Eine zweite Chance wird es nicht geben.

Die erste Begegnung zwischen Hundesitter und Hund

Die Örtlichkeit des Kennenlernens sollte eine, für den Hund, vertraute Umgebung und eine bekannte Situation sein. In fremden Umgebungen bzw. in fremden Situationen kann der Hund unsicher agieren oder sich von den vielen Eindrücken zu sehr ablenken lassen. Des Weiteren sollte der Hundebesitzer zugegen sein, um dem Hund eine weitere emotionale Stütze zu sein. Es ist ratsam, dass Hund und Betreuer einen Probespaziergang absolvieren und sich für das erste „beschnuppern“ Zeit nehmen. Wer sich mit dem neuen potenziellen Schützling beschäftigt und ihm Aufmerksamkeit schenkt, erkennt sehr früh, wie der Hund tickt und wie man miteinander kooperieren kann.

Oldenburg

Oldenburg ist eine niedersächsische Universitätsstadt mit gut 160.000 Einwohnern. Demnach ist die Stadt drittgrößte des Bundeslandes Niedersachsen. Heute wird die kreisfreie Stadt durch den Regionalbeauftragen für West-Niedersachsen vertreten. Bis Ende 2004 war Oldenburg Sitz des Regierungsbezirks Weser-Ems und beherbergte im Anschluss bis 2014 eine Regierungsvertretung.
Die erste urkundliche Erwähnung unter der Bezeichnung „Aldenburg“ findet sich im Jahr 1108. Archäologische Ausgrabung haben allerdings Beweise zutage gefördert, die belegen, dass bereits im 7. oder 8. Jahrhundert das Oldenburger Gebiet besiedelt war.

Graf Konrad

Die Stadtrechte wurden Oldenburg von Graf Konrad I. im Jahr 1345 verliehen. 1603 wurde Graf Anton Günther Herr über Oldenburg und ließ einen Teil der Burg umbauen, sodass diese dem Barockstil frönte. Ebenso geht der Ursprung der Zuchtpferderasse „Oldenburger“ auf Graf Anton Günther zurück. Bereits damals und nach wie vor heute sind Oldenburger sehr begehrt. Während seiner langjährigen Geschichte wechselte die Zugehörigkeit Oldenburgs immer wieder. Dabei war Oldenburg selber zwischenzeitlich Residenzstadt, Hauptstadt der Grafschaft bzw. Herzogtums, Großherzogtum und Freistaat. Nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich Oldenburg in der britischen Besatzungszone. Oldenburg erreichte 1945 erstmals den Status einer Großstadt. Die gesamte Fläche Oldenburgs beträgt heute 102,96 km² auf der sich ein dynamischer Mittelstand und ein starker Dienstleistungssektor entwickelt haben.

© 2015. All right reserved. Copyright by hundesitter.de
Folgen Sie uns