Hundesitter

Hundesitter Mainz

Hundesitter werde kann theoretisch jeder, aber nicht jeder ist geeignet für den Job. Personen mit Hundefellallergien sollten von vorneherein den Gedanken Hundesitter zu werden sofort wieder verbannen. Wer sich nicht sicher ist, ob er unter dieser Art Allergie leidet, kann dieses beim Hausarzt mit einem Test feststellen lassen. Auch Menschen, die Angst vor Hunden haben sind gänzlich ungeeignet. Hunde können Angst spüren und wissen diese auf spielerische Art und Weise auszunutzen.
Vorgeschriebene Voraussetzungen existieren nicht, mit Ausnahme der Tatsache, dass der Job beim Finanzamt gemeldet werden muss und evtl. die Anmeldung eines Gewerbes erforderlich ist.
Ratsam ist es jedoch sich so gut es geht auf den Job vorzubereiten.

Welche Voraussetzungen sollte ein Hundesitter mitbringen?

Es sollten mindestens Grundkenntnisse über die verschiedenen Rassen und ihren Bedürfnissen vorliegen. Auch Sachverständnis über Gehorsamkeit und Verhalten sind sicherlich nicht verkehrt. Im letzten Punkt kann evtl. eine Hundeschule weiterhelfen, sozusagen als Vorbereitungskurs. Es sollte dabei aber stets im Blick behalten, dass jeder Hund ein individuelles Wesen ist und über einen eigenen Charakter verfügt. Ebenso macht sein Wesen die unterschiedlichen Erfahrungen in seinem Leben aus. Wer bereit ist sich mit dem Tier Hund auseinanderzusetzen sollte im Grunde kaum Schwierigkeiten haben den Bedürfnissen von Hund und Hundebesitzer gerecht zu werden im Umfang, den der Hundebesitzer für sich festlegt.

Mainz

Mainz ist mit gut 204.000 Einwohner die größte Stadt des Bundeslandes Rheinland-Pfalz und zeitgleich dessen Landeshauptstadt. Auf einer Gesamtfläche von 97,76 km² befinden sich zudem der Sitze verschiedener Fernseh- und Rundfunkanstalten als auch des römisch-katholischen Bistums Mainz. Mainz selber ist zudem als rheinische Fastnacht-Hochburg bekannt. Gefundene Relikte bezeugen, dass das Mainzer Gebiet bereits in der letzten Eiszeit, welche vor 20.000 – 25.000 Jahren herrschte, als Raststätte für Jäger genutzt wurde. Die ersten dauerhaften Besiedlungen können aber erst den Kelten in der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends nachgewiesen werden.

 

Die eigentliche Gründung der Stadt Mainz geht allerdings auf den Römer Drusus zurück, der im Jahr 13/12 v. Chr. hier das erste feste Lager errichten ließ. Einen schweren geschichtlichen Schlag ereilte das heute kreisfreie Mainz nach dem Zweiten Weltkrieg. Aufgrund der Aufteilung Deutschlands in verschiedene Besatzungszonen wurde der damalige rechtsrheinische Teil der Stadt abgetrennt und in die treuhändischen Hände Wiesbadens gegeben bzw. Bischofsheim und Gisheim-Gustavsburg wurden zu selbstständigen Gemeinden ernannt. Wenn man die betroffenen Bürger heute nach ihrem Zugehörigkeitsgefühl fragt, fühlen sich die meisten nach wie vor mit Mainz verbunden. Dieses äußert sich beispielsweise auch an der Verkehrsausrichtung Richtung Mainz. Auch die Stadt Mainz selber sieht die verlorenen Stadtteile immer noch als de facto zu Mainz zugehörig.

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