Hundesitter

Hundesitter Lüneburg

 

 

Die Verpflichtungen des Hundesitters halten sich prinzipiell in Grenzen. Wer als Hundesitter Geld verdienen möchte, muss ein Gewerbe bei der örtlichen Behörde anmelden. Wer dieser Pflicht nicht nachkommt, geht einer Schwarzarbeit nach und muss mit einer Verfolgung aufgrund von Steuerhinterziehung rechnen.

Verpflichtungen eines Hundesitters

Ansonsten ist ein Hundesitter verpflichtet bei einer Auftragsannahme den vereinbarten Betreuungsumfang verantwortungsbewusst, zuverlässig und ehrlich durchzuführen.
Der Hund gilt als bester Freund des Menschen und meistens handelt es sich um vollwertige Familienmitglieder. Der Hundehalter erwartet einen respektvollen und liebevollen Umgang mit seinem felligen Freund und dass diesem an nichts fehlt während seiner Abwesenheit. Aufgrund dessen verwendet der Hundebesitzer oftmals viel Zeit für die Suche nach einem geeigneten Hundesitter.
Wer seinen Aufgaben als Hundesitter nicht ordentlich nachkommt, hat mit weitreichenden Konsequenzen zu rechnen. Im „günstigsten“ Fall kann die vereinbarte Entlohnung entfallen bei nachgewiesener Nachlässigkeit oder Verantwortungslosigkeit. Sollten Schäden in irgendeiner Form auftreten haftet der Hundesitter im vollen Umfang, es sei denn, er hat eine Hundehaftpflichtversicherung für Hundesitter abgeschlossen. Sollte gravierendes Fehlverhalten des Hundesitters auftreten, die entgegen dem Gesetz stehen wie beispielsweise massive Vernachlässigung, kann es zudem zu Strafanzeigen kommen.
Letztendlich hat der Hundesitter lediglich die Verpflichtungen zu erfüllen, die er sich selber mit Annahme eines Betreuungsauftrags selber auferlegt hat.

Lüneburg

Die entdeckten Befunde belegen, dass es bereits zur Zeiten der Neandertaler im Raum Lüneburg Menschen ansässig waren. Eine erste eindeutige urkundliche Erwähnung stammt vom 13. August 956 durch König Otto I. Nachweislich war aber bereits im Jahr 951 die Saline im Betrieb und auch Bevölkerung angesiedelt. Bis 1189 fristete Lüneburg, niederdeutsch als Lümborg bezeichnet, allerdings nur ein Schattendasein, da nur wenige Kilometer weiter die Slawen mit Bardowick einen wichtigen Handelsplatz betrieben. Mit der Zerstörung Bardowicks durch Heinrich dem Löwen erhielt Lüneburg das Stadtrecht und entwickelte sich zu einem bedeutenden Handelsplatz. Als Salzlieferant bescherte dieses der Stadt u.a. den Mitgliedstatus in der Hanse. Als Hansestadt wird Lüneburg seit 2007 abermals geführt.

Heide für Hunde

Heute umfasst das Stadtgebiet 70,38 km² und liegt am Rand der Lüneburger Heide. Mit rund 74.000 Einwohner zählt die Kreisstadt an der Ilmenau zu den großen Mittelstädten und ist Mitglied der Metropolregion Hamburg. Bedingt durch die Saline hat Lüneburg jährlich mit Absenkungen des Bodens zu kämpfen. Eine Konsequenz besteht u.a. darin, dass immer wieder Gebäude abgerissen oder saniert werden müssen. Bis 2004 war Lüneburg Sitz des gleichnamigen Regierungsbezirks, seither bis 2014 durch eine Regierungsvertretung verwaltet und nun durch einen Regionalbeauftragen für den Nordosten Niedersachsens vertreten.

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