Hundesitter

Hundesitter Krefeld

Für Hundesitter wird eine spezialisierte Form der Hundehaftpflichtversicherung angeboten.
Aber ist diese empfehlenswert und gar notwendig? Gesetzlich vorgeschrieben ist die Hundehaftpflichtversicherung für Hundesitter nicht. Allerdings sollte jeder Hundesitter beachten, dass die Hundehalter Haftpflicht nicht für Personen- oder Sachschäden aufkommen wird, sofern diese auftreten.
Während der Betreuungsdauer trägt der Hundesitter die volle Verantwortung sowohl für die Taten des Hundes als auch für das Tier selber.

Hundehaftpflicht

Die Hundehaftpflichtversicherung für Hundesitter haftet im Allgemeinen bei Schäden aufgrund von Unachtsamkeit seitens des Verantwortlichen als auch bei Unfällen. Die Versicherung übernimmt sowohl Personenschäden als auch Materialschäden, sei es, weil der Hund gebissen hat oder jemanden angesprungen hat und die Kleidung zerrissen ist oder Kratzer am Auto etc. Zusätzlich kommt die Versicherung auf, wenn dem Hund etwas passiert wie beispielsweise ein Verkehrsunfall, weil dieser ausgebüxt ist. Besteht kein Versicherungsschutz durch einen Anbieter, haftet der Hundesitter mit seinem eigenen Vermögen und auf eigene Rechnung. Aufgrund dessen ist es durchaus ratsam und empfehlenswert eine entsprechende Versicherung als Hundesitter abzuschließen. Im schlimmsten Fall kann ansonsten ein Schadenfall den finanziellen Ruin bedeuten.

Krefeld

Krefeld ist eine Großstadt auf der linken Seite des Niederrheins. Sie liegt im Regierungsbezirk Düsseldorf und nordwestlich der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Die heutigen Grenzen der kreisfreien Stadt sind mit denen aus dem Jahr 1929 nahezu identisch. Im selben Jahr wurde allerdings die Schreibweise von Crefeld zu Krefeld angepasst. Lediglich im Jahr 1975 erfolgte eine weitere geringfügige Vergrößerung der Stadt. Eine erste urkundliche Erwähnung findet im Jahr 1105 statt. Doch bereits im 1. Jahrhundert n. Chr. errichteten die Römer im heutigen Stadtteil Gellep das Kastell Gelduba. In der Nähe fand man 1962 hier beispielsweise das Grab des Frankefürsten Arpvar. An verschiedenen weiteren Stellen sind verschiedene Überreste römischer Landhäuser und einer Tempelanlage gefunden worden.
Im Jahr 1373 erhielt das damalige Crefeld die vollen Stadtrechte.

Fläche

Auf einer Fläche von 137,75 km² wohnen in der ehemaligen Samt- und Seidenstadt heute rund 220.000 Personen. Während ihrer Geschichte war Krefeld über einen langen Zeitraum eine neutrale Stadt. Daraufhin hatte das Gebiet mit zahlreichen Zuwanderungen, vor allem von verfolgten andersgläubigen, zu kämpfen. Dieser Zufluchtsstrom bescherte Krefeld im Jahr 1665 die Zuwanderung von Adolf von der Leyen. Seine Söhne waren die Begründer der Seidenweberei in Krefeld und brachten der Stadt den Ruhm der Samt- und Seidenstadt als auch ihren Wohlstand. 1693 wanderte von Krefeld aus die erste Gruppe deutscher Siedler in die heutige USA aus.

 

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