Hundesitter

Hundesitter Karlsruhe

Wer in Karlsruhe als Hundesitter arbeiten möchte, steht in der Pflicht verschiedene Voraussetzungen zu schaffen und Aufgaben gewissenhaft zu erfüllen. Als Voraussetzung um Jobs als Hundesitter ausführen zu dürfen besteht darin ein Gewerbe anzumelden bei der zuständigen Behörde. Daraus ergeben sich weitere Verpflichtungen wie die Abgabe einer Steuererklärung und die Entrichtung von steuerpflichtigen Beträgen. Gesetzlich verpflichtet seine Aufgaben als Hundesitter wie beispielsweise die Betreuung und Pflege des Schützlings verantwortungsbewusst und zuverlässig zu erfüllen ist der Auftragnehmer nicht. Aber es ist zu bedenken, dass der Hundehalter evtl. Forderungen und Entschädigungen per Gericht durchsetzen kann, wenn man der Hundesitter keine gute Arbeit geleistet hat. Des Weiteren leidet der Ruf des Hundebetreuers und weitere Aufträge können ausbleiben.

Die Pflichten eines Hundesitters

Ebenso ist es nicht verpflichtend eine spezielle Hundehaftpflichtversicherung für Hundesitter abzuschließen, aber dringend ratsam. Diese greift, wenn bei der Ausübung der Tätigkeit Unfälle oder Schäden aufkommen. Der Hundesitter hat während der Betreuungsdauer die vollkommene Verantwortung für den Hund zu tragen. Kommt es zu Schäden beispielsweise an Autos, Personen oder am Tier selber, haftet die Hundehaftpflichtversicherung für Hundesitter. Hat der Hundebetreuer keine abgeschlossen, haftet dieser für Schäden selber. Gesetzliche Verpflichtungen existieren für Hundesitter nur wenige. Letztendlich hat er sich an das Landeshundegesetz bzw. die Verordnungen der Gemeinde zu halten bzw. Leinenzwang, Verunreinigungen usw. und ein Gewerbe anzumelden. Alle anderen „Verpflichtungen“ sind ratsam, aber nicht verpflichtend.

Karlsruhe

Karlsruhe ist eine barocke Planstadt aus dem Jahr 1715. Aufgrund des fächerförmigen Grundriss´ wird Karlsruhe im alltäglichen Sprachgebrauch auch oftmals als Fächerstadt bezeichnet. Vom Schloss führen 32 Straßen in die Parkanlagen und den Hardtwald als auch in die Oberrheinebene. Lediglich das südliche Stadtviertel wurde zentrumsnah errichtet. Benachbarte Dörfer, die im Laufe der Zeit eingemeindet wurden, weisen allerdings eine wesentlich längere Geschichte auf als die Großstadt selber. Der älteste Stadtteil Knielingen wurde urkundlich erstmals im Jahr 786 erwähnt.

Naturschutzgebiete

Auf einer gesamten Stadtfläche von 173,46 km2 beheimatet Karlsruhe rund 300.000 Bürger und Bürgerinnen. Die 300.000er-Grenze wurde erstmals im Jahr 2014 überschritten. Zeitgleich ist die Stadt Sitz des Regierungsbezirks Karlsruhe, des Landkreises Karlsruhe und eine kreisfreie Stadt. Ebenso hat sich hier im Jahr 1951 der Bundesgerichtshof angesiedelt als auch ein Jahr später das Bundesverfassungsgericht. Die beiden letzteren Instanzen haben der Stadt den Beinamen „Residenz des Rechts“ eingebracht.
Des Weiteren hat sich Karlsruhe als ein bedeutender Standort der Informations- und Kommunikationstechnik entwickelt. Zusätzlich befindet sich die zweitgrößte Raffinerie Deutschlands in der zweitgrößten Stadt Baden-Württemberg. Neben einer Wirtschaft, überwiegend geprägt von mittelständischen Unternehmen, befinden sich auch insgesamt neun Hochschulen in Karlsruhe. Das Karlsruher Institut für Technologie ist als die älteste, größte und bedeutendste zu nennen.
Die acht vorhandenen Naturschutzgebiete wurden teilweise, bevor sie zu diesen ernannt wurden, militärisch genutzt. Die Gebiete sind als vielfältig zu betrachten aufgrund verschiedenartiger Naturbegebenheiten.

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