Hundesitter

Hundeschule

Die Hundeschule
Damit das Zusammenleben zwischen einem Hund und seinem Besitzer reibungslos funktioniert, sind natürlich auch einige Regeln und Kommandos wichtig, die im Ernstfall das Leben des Vierbeiners retten können. So gehören heute Wörter wie Sitz, Platz und Bleib zum Standardwerk eines guten Hundebesitzers. Und damit bereits die Kleinen den richtigen Umgang mit anderen Artgenossen und ihren Menschen lernen, müssen sie wie Menschenkinder auch in die Hundeschule. Wie eindrucksvoll so etwas sein kann, zeigt derzeit wohl auch das neuste Programm von Deutschland bekanntestem Hundeflüsterer Martin Rütter. In seinem Programm „Nachsitzen“ schickt er so manchen Hund samt Herrchen oder Frauchen zurück in die Hundeschule.

Hundeschulen gibt es überall
Die Hundeschule dient in erste Linie dazu, dass Mensch und Hund das gemeinsame soziale Leben lernen. Neben vielen Standardübungen soll hier aber auch das soziale Leben zwischen den Hunden und auch zwischen den Teilnehmern gefestigt werden. Während die Hunde gemeinsam spielen und toben, können sich die Halter über Erfahrungen austauschen. Darüber hinaus gibt es auch spezielle Kurse wie etwa eine Welpenspielgruppe oder Anti-Aggressionstraining. So manch moderne Hundeschule hat aber auch so ausgefallene Sachen wie Hunde-Yoga oder Dog-Dancing im Programm. Ziel ist es einfach, dass Mensch und Hund ein glückliches Miteinander haben. Seit einiger Zeit muss so mancher neue Hundebesitzer auch den Hundeführerschein ablegen, um mit dem Sachkundenachweis den Behörden zu zeigen, dass er seinen Hund im Griff hat. Neben der Theorie, muss auch eine praktische Prüfung absolviert werden. Auch hier kann man sich an so manche Hundeschule wenden, die einen gezielt auf die Fragen und Übungen für den Nachwies vorbereitet. In der einen oder andere Hundeschule ist es dann auch möglich, hier die schriftliche und praktische Prüfung abzulegen. Bei der praktischen Prüfung ist dann zusätzlich en Gutachter dabei.
Neben vielen Kursen, die für Gruppen geeignet sind, ist es natürlich auch möglich Einzelunterricht zu bekommen, falls es an einigen Stellen wie bei den Kommandos oder der Leinenführung noch hapern sollte.
Dies macht eine gute Hundeschule aus
Heutzutage kann man in so gut wie jeder größeren Stadt eine Hundeschule finden. Dementsprechend schwer ist es dann auch, sich für die richtige Schule zu entscheiden. Bevor man diesen Schritt geht, sollte man ruhig einmal einen Termin für eine kostenlose Probestunde vereinbaren. Jeder seriöse Hundeschule wird dies ohne Probleme möglich machen. Dabei sollte man sich einmal die Räumlichkeiten der Schule, das Außengelände und auch den Trainer selbst genau ansehen. Die meisten Besitzer einer Hundeschule verfügen über jahrelange Erfahrung im Bereich Hundetraining durch eine Ausbildung zum Hundetrainer und der dementsprechenden Weiterbildung. Darüber hinaus sollte man auch ruhig einmal die Teilnehmer fragen, wie sie den Unterricht finden und ob sie die Schule empfehlen würden. Und ganz wichtig, man sollte darauf achten, wie sich der eigene Hund bei der Probestunde fühlt. Wenn es ihm hier gefällt, sollte man die Schule in die engere Wahl nehmen.

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