Hundesitter

Hundesitter Flensburg

Auch in Flensburg sind Hundesitter gefragt. Als besonderes Highlight des Jobs bietet sich der Hundestrand in Solitüde zum Spazieren und Toben an. Aber als Hundesitter zu arbeiten bedeutet nicht den ganzen Tag nur Gassi zu gehen. Ein Hund hat auch weitere Bedürfnisse, die je nach Hund, Besitzer und Betreuungsdauer unterschiedliche ausfallen.

Hundesitter – weit mehr als nur „Gassi gehen“

Ein junger Hund wird beispielsweise mehr Aufmerksamkeit einfordern als ein Senior. Auch kann nicht jeder Hund im Rudel betreut werden und benötigt eine Einzelbetreuung. Des Weiteren haben für gewöhnlich die einzelnen Rassen unterschiedliche Anforderungen. Ein Labrador braucht z.B. mehr Bewegung und Action als ein Bernhardiner. Bedürfnisse, die sich nach der Betreuungsdauer und Betreuungszeit richten, sind beispielsweise die Einhaltung von Fütterungszeiten und –mengen als auch Ruhephasen und die Gabe von Medikamenten, sofern notwendig. Hundesitter übernehmen oftmals zudem Termine beim Tierarzt mit dem Hund wahr, wenn der Halter oder die Halterin dazu nicht in der Lage ist. Zahlreiche Hundesitter erweitern auch ihr Dienstleistungsangebot indem sie beispielsweise die Hundebetreuung mit der Übernahme von Einkäufen oder während des Urlaubs auch im Haus nach dem Rechten sehen. Als Hundesitter zu arbeiten kann sehr vielseitig sein, was wiederum vom Sitter selber, Hundebesitzer und Hund abhängig ist.

Flensburg

Flensburg ist die nördlichst gelegene kreisfreie Stadt Deutschlands und befindet sich im Bundesland Schleswig-Holstein. Heute leben rund 90.000 Menschen und etwa 3.000 Hunde auf 56,74 km2. Unter den Bürgern der Stadt befinden sich auch einige dänisch-abstämmige. In Flensburg werden neben Deutsch daher auch Dänisch, Plattdeutsch und Petuh gesprochen. Erstmals wurde im Jahr 1248 Flensburg erwähnt. Die Herkunft des Namens ist bis heute ungeklärt. Die ersten Siedlungen wurden spätestens in der Mitte des 12. Jahrhunderts im Inneren der Flensburger Förde errichtet. Hierbei handelte es sich sowohl um Fischersiedlungen als auch Handelsiedlungen. Die damalige Auswahl des Standortes ging aller Wahrscheinlichkeit hervor aufgrund der günstigen Lage. Der Hafen lag in der Förde und war somit vor den heftigen Winden geschützt. Zeitgleich führten gleich zwei Handelsrouten an Flensburg vorbei, der Ochsenweg und der Angelbowege. Zudem bot der Ort ein großes Vorkommen an Heringen, was sowohl den Handel antrieb als auch eine Ernährungsgrundlage bildete. Deutschlandweit ist Flensburg durch das dort ansässige Kraftfahrt-Bundesamt mit seiner Verkehrssünderkarte bekannt. Ebenso ist vielen das Flensburger Bier bekannt und der Handballbundesligist SG Flensburg-Handewitt. Einst durch den Marinestützpunkt Flensburg-Mürik geprägt, ist heute der Flensburger Hafen inkl. Historischen Hafen und die FSG Werft als auch der Grenztourismus prägend und überlebenswichtig.

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