Hundesitter

Hundesitter Düren

Auch Düren bietet die Möglichkeit als Hundesitter zu arbeiten. Die verschiedenen Naherholungsgebiete, Parks sowie Wald- und Feldwege laden zu ausgiebigen Spaziergängen ein. Doch bevor man als Hundesitter Aufträge annimmt, sollten diverse Voraussetzungen erfüllt sein, die jenseits einer guten und pünktlichen Bezahlung liegen.

Worauf als Hundesitter achten, bevor man einen Auftrag annimmt?

Allen voran gilt es den Hund kennenzulernen und einzuschätzen. Sofern man mehrere Tiere gleichzeitig betreut, ist beispielsweise abzuklären, ob der Hund in die Gruppe passt und sich einfinden kann. Zudem ist zu berücksichtigen, welchen Pflegebedarf der Hund hat. Als Hundesitter ist man beispielsweise u.U. auch für die Gabe von Medikamenten, Fellpflege und Fütterungen zuständig. Hat man die Kapazitäten du evtl. die nötige Erfahrung, um dem Hund gerecht werden zu können während der Betreuungszeit? Des Weiteren sollten Anfahrtswege beurteilt werden als auch die Erziehung und der Umgang mit dem Hund im eigentlichen Umfeld. Sind diese mit dem eigenen Hundeverständnis und den eigenen Werten kompatibel?

Sympathie und Antipathie

Nicht zuletzt spielt auch die Sympathie und Antipathie zwischen Hund und Hundesitter eine gravierende Rolle. Da jeder Hund, ebenso wie jeder Mensch, ein Individuum darstellt, kann die Hundeliebe noch so groß sein und gleichzeitig dennoch mit einem Hund nicht klarkommen. Jedem Hundesitter sei deswegen dringend anzuraten den „neuen“ Betreuungskandidaten im Vorfeld ausgiebig kennenzulernen, bevor man einen Hundesitter-Auftrag annimmt.

Düren

Die Stadt Düren ist ebenso der Sitz des gleichnamigen Kreises und beherbergt etwa 89.000 Einwohner auf 85 km2. Am Nordrand der Eifel gelegen zählt „Das Tor zur Nordeifel“ zum Regierungsbezirk Köln und kann auf eine etwa 1300-jährige sehr ereignisreiche Geschichte zurückblicken. Nachweislich wurde das Dürener Gebiet bereits 5100 v. Chr. in der Jungsteinzeit besiedelt. Die damaligen Sieder errichteten sowohl mehrere Häuser als auch einen Kastenbrunnen. Im Jahr 54 v. Chr. beehrte Julius Caesar persönlich die Region und musste gegen die keltischen Eburonen unter Ambiorix eine herbe Niederlange verkraften. Trotz dessen hielten die Römer das Gebiet um Düren 460 Jahre lang besetzt. Bis ins 18. Jahrhundert weist Düren eine sehr bewegende Geschichte auf mit mehreren Eroberungen und Zerstörungen. Auch die Pest und andere Seuchen machten vor Düren nicht Halt. Und doch galt Düren um das Jahr 1900 herum zu den wohlhabendsten Städten Deutschlands und war sogar zweitreichste Stadt Preußens mit 42 ansässigen Millionären. Während des 2. Weltkriegs wurde Düren abermals vollständig zerstört. Die Alliierten wollten eine vollkommende Neugründung der Stadt weiter südlich jenseits der Trümmerberge, aber die Bürger setzten sich durch und errichteten ihre Stadt erneut auf den Trümmern des Krieges. Daher ist die Dürener Innenstadt maßgeblich von Bauten und der Architektur der 1950er Jahre geprägt.

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