Hundesitter

Hundesitter Dresden

Kann man vom Hundesitting leben?

In Dresden leben etwa 12.500 Hunde. Da wird mit Sicherheit der eine oder andere auf Hundesitter angewiesen sein. Wie viel Geld letztendlich verdient wird und ob man davon leben kann, ist von zahlreichen Faktoren abhängig. Zum einen kommt es auf den eigenen Stundenlohn an, den man festsetzt. Allerdings fällt dieser zu hoch aus, kann es schwierig seine Aufträge zu bekommen. Daher ist hier das Gefühl für Verdienst, Aufwand und angemessene Preisgestaltung maßgeblich.

Hundebetreuer

Des Weiteren hängt der Verdienst vom Arbeitsaufwand ab. Bereut man nur einen Hund für 2 Stunden am Nachmittag, wird das verdiente Geld kaum zum Lebensunterhalt ausreichen. Wer mehrere Hunde über Stunden oder Tage, auch am Wochenende, betreut verdient natürlich entsprechend mehr. Nicht zuletzt kommt es auf die Auftragslage an. Wer keine Aufträge bekommt, kann auch kein Geld für die Tätigkeit als Hundesitter erhalten.

Gewerbe als Hundesitter oder Dogwalker in Dresden

Zudem entstehen weitere Kosten bei der Ausübung der Tätigkeit. Wer als Hundesitter allerdings Geld verdienen möchte, muss ein Gewerbe anmelden als auch eine entsprechende Hundehaftpflichtversicherung für Hundesitter abschließen. Auch sollte nicht vergessen werden, dass Steuern für die Ausübung erhoben werden und man sich u.U. privat krankenversichern und für seine Altersvorsorge aufkommen muss. Futter, Anfahrten, Spielzeug, Hundekörbchen usw. verursachen ebenso Kosten. Das erhaltene Entgelt beim Hundesitting kann also nicht als Reingewinn gerechnet werden. Zahlreiche Abzüge kommen auf den Hundesitter zu. Die Hauptfaktoren für den möglichen Verdienst sind demnach der Betreuungsaufwand und die eigene Preisgestaltung als auch die notwendigen Ausgaben.

 Dresden

Dresden ist als Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen mit einer langjährigen Geschichte belegt.
Archäologische Spuren weisen bereits auf Besiedlung in der Steinzeit hin. Urkundlich wurde Dresden erstmals im Jahr 1206 erwähnt. Später war die Stadt sowohl kurfürstliche als auch königliche Residenz und Hauptstadt der sächsischen Republiken. Oftmals auch liebevoll als Elbflorenz betitelt stellt Dresden heute als Landeshauptstadt das politische Zentrum Sachsens dar. Der Name leitet sich aus der Lage an der Elbe als auch der vorherrschenden barocken und mediterranen Architektur ab. Zudem ist Dresden seit jeher für seine Kunstsammlungen bekannt. Zahlreihe Kultur- und Bildungseinrichtungen des Freistaats sind hier angesiedelt.

12.500 Hunde in Dresden

Als wirtschaftliches Zentrum des Ballungsraums Dresden wird die kreisfreie Stadt selber auf einer Fläche von 328,31 km2 von rund 540.000 Personen bewohnt. Im gesamten Ballungsraum liegt die Einwohnerzahl bei etwa 760.000 Menschen. Als wirtschaftliches Zentrum liegt der durchschnittliche Bruttolohn eines Arbeitnehmers in Dresden bei etwa 26.538 Euro pro Jahr. Damit liegt Dresden etwa 10% über den Landesdurchschnitt Sachsens. Neben seinen menschlichen Bewohnern beherbergt die Stadt Dresden auch rund 12.500 Hunde. Für diese gelten strikte Vorschriften wie nahezu überall Leinenzwang. Eine ausgewiesene Hundewiese oder Hundefreilaufflächen existieren nicht, aber auf vielen Grünflächen besteht kein Leinenzwang.

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