Hundesitter

Hundesitter Dortmund

Mit rund 23.800 potenziellen Klienten bietet sich in Dortmund die Gelegenheit als Hundesitter zu arbeiten.
Wenn Herrchen oder Frauchen keine Zeit oder nicht die Möglichkeit haben sich um ihren vierbeinigen Freund zu kümmern, können Hundesitter die Aufgabe übernehmen. Auf insgesamt 13 ausgewiesenen Hundeauslaufflächen können beispielsweise Hund und Betreuer toben und spielen, um die Zeit zu vertreiben.

Dogsitter kennen sich aus

Aber so gut man sich auch mit Hunden auskennt und so achtsam man auch ist, schnell können Unfälle oder Schäden entstehen. Verschmutzte Kleidung von Passanten, Kratzer an einem Auto oder ein Streit unter Hunden, der nicht ohne Verletzungen ausgeht und viele weitere Vorkommnisse können schnell geschehen. Und leider bleibt es nicht immer bei „Sachschäden“. Ebenso wie andere Personen kann auch das Tier, welches man als Hundesitter gerade betreut, verletzt werden. In solchen Fällen hilft es beispielsweise gar nichts, wenn der Hundebesitzer eine Hundehaftpflicht abgeschlossen hat. Diese greift in solchen Fällen nicht.

Versicherungsschutz beim Hundesitting

Daher ist es als Hundesitter unerlässlich eine spezielle Hundehaftpflicht abzuschließen, die beispielsweise auch dann greift, wenn ein kurzer Moment der Unachtsamkeit für das Verschulden belegt werden kann. Darüber hinaus sollte mit jedem Hundebesitzer nicht nur die genauen Konditionen schriftlich festgehalten werden, sondern ein spezieller Pflegevertrag vereinbart werden. Dieser sollte mögliche Vorerkrankungen und Allergien des Hundes, Notfallnummern, Futter und Fütterungszeiten beinhalten, um beide Seiten im Fall von Streitigkeiten abzusichern.

Dortmund mit über 23.000 Hunden

Die Großstadt Dortmund ist am östlichen Rand des Ruhrgebiets angesiedelt und Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr. Auf einer Fläche von 280,71 km2 leben etwa 580.000 Bürger und 23.800 Hunde. Damit ist Dortmund die bevölkerungsreichste Stadt des Ruhrgebiets als auch ganz Westfalens. Dem Regierungsbezirk Arnsberg zugehörig bildet Dortmund das Wirtschafts- und Handelszentrum Westfalens. Heutige wirtschaftliche Existenzgründungen und Neuansiedlungen finden vor allem in den Bereichen Mikrosystem- und Informationstechnik als auch im Logistikbereich statt. Des Weiteren ist Dortmund ein Zentrum des Einzelhandels und der Versicherungswirtschaft, nachdem ein wirtschaftlicher Wandel weg von Kohle, Stahl und Bier stattgefunden hat. Im Osten des Ruhrgebiets ist Dortmund der wichtigste Verkehrsknotenpunkt aufgrund des Hauptbahnhofs und Flughafens.

Die Stadt

Die Stadt wurde erstmals um 880 unter dem Namen Throtmanni erwähnt. Die Marktrechte gehen auf das Jahr 990 zurück und im Jahr 1152 wurde unter König Friedrich Barbarossa ein Hoftag abgehalten. 1293 erhielt Dortmund das Braurecht. Dortmund erlitte während seiner Geschichte zahlreiche Rückgänge hinsichtlich der Einwohnerzahl. Die Einwohnerzahl sank beträchtlich während des 30-jährgen Krieges und im Zweiten Weltkrieg. Im Jahr 1793 wohnten beispielsweise nur noch 4500 Bürger in der Stadt.
Ein Aufschwung ereilte die Stadt Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Beginn der Stahlverarbeitung und Kohleförderung. Weiter wurde die wirtschaftliche Entwicklung 1899 mit der Eröffnung des Hafens und des Dortmund-Ems-Kanals unterstützt.

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