Hundesitter

Hundesitter Bochum

Hundebesitzer lieben ihre felligen Freunde. Und im Normalfall kümmert ein jeder sich selber um seinen Vierbeiner. Doch manche Situationen und Geschehnisse machen es leider nicht immer möglich den Hund mitzunehmen oder selber zu betreuen. In solchen Fällen benötigt der Hundehalter eine kurzzeitige Alternative. Hierfür existieren verschiedene Möglichkeiten. Der Hund kann beispielsweise zeitweise in ein Hundehotel oder eine Hundepension gegeben werden. Auch Tierheime und Hundeschulen bieten oftmals die kurzzeitige Aufnahme und Betreuung an. Eine weitere Alternative, die individuell auf die Bedürfnisse von Hund und Herrchen zugeschnitten werden können, ist die Beauftragung eines Hundesitters.

Gründe einen Hundesitter zu engagieren

Ein Hundesitter kann beispielsweise „nur“ die täglichen Spaziergänge übernehmen oder den Hund stundenweise oder tageweise vollständig betreuen. Hat man einen vertrauenswürdigen und zuverlässigen Hundesitter gefunden, weiß man den vierbeinigen Freund gut untergebracht und kann beruhigt zur Arbeit fahren, in den Urlaub oder was auch immer der Grund für die Beauftragung ist.
Der Hundesitter kann den Hund sowohl in seiner gewohnten Umgebung betreuen als auch ihn mit zu sich nehmen. Für gewöhnlich kann ein Hundesitter viel flexibler auf die Bedürfnisse von Hund und Herrchen eingehen wie beispielsweise, wenn der Vierbeine eine spezielle Pflege braucht, seinen Gewohnheiten nachkommen usw. Die genauen Konditionen wo, über welche Dauer und in welchem Umfang der Hund betreut wird, wird stets individuell zwischen Besitzer und Hundesitter vereinbart.

Bochum

Bochum bildet das mittlere Zentrum des Ruhrgebiets und zählt zum Regierungsbezirk Arnsberg als kreisfreie Stadt. Mit über 360.000 Einwohnern bestreitet Bochum den sechsten Platz im Ranking der größten Städte Nordrhein-Westfalens. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt findet sich bereits im Jahr 890 im Heberegister der Abtei Weiden. Vermutungen zufolge hat aber bereits im Jahr 800 herum Karl der Große einen Reichshof an der Kreuzung zweier Handelsstraßen südlich der Propsteikirche errichten lassen. Diverse archäologische Funde belegen allerdings, dass im Bereich des Oelbachs bereits in der späten Jungsteinzeit eine Besiedlung vorhanden gewesen ist.

Flächen für Hunde in Bochum

Heute umfasst die Bochumer Fläche 145,66 km2. Die Stadt Bochum hat Teile dieser Fläche für Hunde und ihre Besitzer oder Hundesitter und Freunde als Hundewiesen gekennzeichnet zum Toben und Spielen.
Zurzeit sind die Grünanlagen Schmechtingswiese, Kruppwald, Wiesental, die Grünzüge Ölbach und Ortelsburger Straße sowie der Park Westerholt teilweise als Hundewiese gekennzeichnet. Hier dürfen Hunde ohne Leine laufen gelassen werden, sofern sie nicht zu den „gefährlichen“ Hunden oder bestimmter Rassen angehören. Im Süden der Stadt befinden sich zudem einige Wälder.
Hunde sind allerdings prinzipiell auf Spielplätzen, Spiel- und Sportflächen und auf Pausenhöfen nicht gestattet. Des Weiteren hält sich die Stadt Bochum an das vorherrschende Landeshundegesetz von Nordrhein-Westfalen.

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