Radfahrer kontra Hund; mit Rücksicht gehen beide nicht auf Kollisionskurs!

Für viele Hunde sind Radfahrer „Jagdobjekte“. Sie müssen lernen, dass sie Radfahrer nicht anspringen dürfen. Hat der Hundebesitzer bei seiner Erziehung Probleme, sollte er die Hilfe eines Tierpsychologen in Anspruch nehmen. Der Hund ist nicht angeleint, was zum Problem werden kann Meist passiert es im Park, wenn der Hund nicht angeleint seines Weges geht. Sobald er einen Radfahrer sieht, rennt der Hund los und kurz darauf kommt es zum Streit zwischen Radfahrer und Hundebesitzer. Ähnliche Szenen spielen sich auch ab, wenn der nicht angeleinte Hund auf andere Hundehalter mit Hund oder auf Jogger trifft. Mit den unten stehenden Regeln klappt der Spaziergang ohne Jagd auf Radfahrer, Beißattacken und Streit. Für Konflikte sorgt ein Treffen zwischen Hund und Radfahrer Gehen Sie Ärger aus dem Weg. Sobald die Tage wärmer werden, heißt es: Raus an die frische Luft. Auch wenn der Frühling hier und da kurz pausiert, zieht es Viele nach draußen, hauptsächlich während der im Frühjahr vielen Feiertage und Ferien. Bevorzugt werden Parks und Naherholungsgebiete, in denen Hundebesitzer mit ihrem vierbeinigen Gefährten Wald und Wiesen bevölkern. Neben Hundehalter sind auch Spaziergänger und Jogger sowie Radfahrer und Hobbysportler unterwegs. In ländlichen Gegenden oder in der Nähe von Reiterhöfen treffen sich auch Hundehalter und Reiter. Meist ist es jedoch so, dass nicht nur zwei, sondern alle gemeinsam oder nacheinander aufeinandertreffen. Damit der Spaziergang mit Hund problemlos vonstattengeht, ist es für den Hundehalter notwendig, sich einige Punkte ins Bewusstsein zu rufen. • Bei allem, was sich schnell bewegt wie Radfahrer, Jogger oder spielende Kinder erwacht beim Hund der Jagdinstinkt und verleitet ihn, hinter dem Objekt herzurennen. • Der Hund erkennt weder Autos noch...

Leinenpflicht, Meldepflicht, Hunderegister und Versicherungspflicht für Hunde

Das Berliner Hundegesetz – Meldepflicht für alle Hunde Das Hundegesetz der Hauptstadt war lange Zeit etwas, was heftig im Senat diskutiert wurde. Nun hat die Debatte ein Ende und der Senat hat einen Entwurf zum neuen Hundegesetz vorgelegt. Dieser sieht unter anderem auch ein Hunderegister, eine Leinenpflicht und eine Versicherung vor. Bevor das neue Gesetz i Mahr 2016 gültig wird, muss es jedoch noch von den Abgeordneten beraten werden. Nach dem immer mehr werdenden gläsernen Menschen, kommen nun auch die Hunde dran. Zumindest wenn es nach dem Willen des Berliner Senates geht, sollen alle 100.000 Berliner Hunde Berlins nun gläsern werden. Im neuen Hundegesetz will der Senat ein zentrales Hunderegister einrichten, welches künftig Auskunft über Hunderasse, Chipnummer, Hundehalter und mögliche Vorfälle durch den Hund geben soll. Dies bedeutet nun, dass jeder Berliner seinen Hund bei der Behörde melden muss. Das neue Hunderegister Laut Aussage des Justizsenators Thomas Heilmann ist das neue Hunderegister eine weiterführende Form der Chipflicht, welche ja per Gesetz schon einige Jahre am Laufen ist. Man könne das Register als weitreichendes Mittel zum Zweck sehen, um beispielsweise streuende Hunde zu identifizieren oder Hundehalter den Wind aus den Segeln zu nehmen, wenn es um die doch häufig strittige Frage nach dem „Hundehaufen“ geht, der nicht vom Hund des Halters stammen soll. Um diesen heilen Punkt künftig mit dem neuen Hunderegister noch wirkungsvoller entgegenwirken zu können, werden alle Ordnungsamtsmitarbeiter mit Lesegeräten ausgestattet, um den jeweiligen Chip des Hundes lesen zu können. Darüber hinaus wird jedes Team um zwei weitere Mitarbeiter verstärkt. Neues Hundegesetz sieht Leinenpflicht vor Das neue Hunderegister ist jedoch nicht der einzige Punkt, der sich im neuen...