Hundehalter suchen immer wieder nach einer Hundebetreuung

Berufstätige Hundehalter stehen vor dem Problem, wer den Hund während der Abwesenheit des Halters betreut. Hundesitter sind die Lösung; Hundesitter ist ein Dienstleistungsberuf, der sich immer mehr in Deutschland etabliert. Für Hundehalter stellen sich viele Fragen, bevor sie sich für einen bestimmten Hundesitter entscheiden. Hundesitter werden: welche Ausbildung? Die meisten Fragen beschäftigen sich mit der Erfahrung des Hundesitters und ob dieser eine besondere Ausbildung, beispielsweise als Tierpfleger hat und / oder an Fortbildungen teilgenommen hat. Welche Aufgaben übernimmt der Hundesitter? Bleibt es beim bloßen Gassi gehen, oder ist er auch in der Lage, den Hund den ganzen Tag zu versorgen, ihn zu füttern, pflegen und ihm die notwendigen Medikamente zu geben? Je umfangreicher das Aufgabengebiet des Hundesitters abgesteckt wird, desto höhe sind die Kosten, die auf den Hundehalter zukommen. Tierhalter Haftpflicht Eine der wichtigen Fragen beschäftigt sich mit der Tierhaftpflicht. Ist ein Hundesitter professionell tätig, sollte er in Besitz einer Tierhaftpflichtversicherung sein. Auch die Frage, ob es einen Ersatz gibt, wenn der Hundesitter krank oder im Urlaub ist, gehört zu den wichtigen Fragen. Ebenfalls von Bedeutung ist die Honorarfrage. Im Idealfall verfassen beide Parteien einen schriftlichen Vertrag. Sobald der Hundehalter einen Hundesitter ausgewählt hat, sind die Regeln klarzustellen. Hunde sind wie Kinder; sie versuchen ihren Willen durchzusetzen und Regeln zu umgehen. Der Hundesitter wird vom Hundehalter über die Regeln aufgeklärt, die der Hund einzuhalten hat. Darf er beim Hundehalter nicht auf das Sofa, ist dies beim Hundesitter ebenfalls verboten. Diese Regeln sind umso wichtiger, wenn der Hundesitter das Tier betreut, während der Halter im Urlaub oder auf Geschäftsreise...

Was kostet ein Hundesitter? Preise für den Dogwalker

In vielen Haushalten lebt mindestens ein Hund; in Deutschland waren 2008 rund fünf Millionen Hunde angemeldet. Der Hund ist nicht nur ein Familienmitglied, sondern oft auch der beste Freund des Menschen. So mancher möchte sich einen Hund anschaffen, kann es jedoch aus beruflichen Gründen nicht. Kein Hund ist den ganzen Tag allein und ohne Betreuung in der Wohnung. Dennoch ist auch für Berufstätige möglich, sich einen treuen Vierbeiner anzuschaffen und für die Betreuung einen Hundesitter zu beauftragen. Hundehalter und ihre Ansprüche an den Sitter Der Hundehalter stellt verständlicherweise gewissen Ansprüche an den Hundesitter, denn er möchte seinen Hund in guten Händen und optimal betreut wissen. Decken sich die Ansprüche des Halters mit den Kenntnissen und Erfahrungen des Hundesitters, kommt ein Vertrag zustande. Dieser regelt auch die Bezahlung des Hundesitters, weshalb sich die Frage stellt: Was verdient ein Hundesitter üblicherweise? Was verdient ein Hundesitter?   Wie im sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis regelt sich die Bezahlung in der Regel nach den Erfahrungen des Hundesitters. Ein weiterer Punkt die Intensität der Pflege sowie die Vertragslaufzeit. Die Vertragsparteien können sich auf eine monatliche Pauschalsumme einigen oder die Tätigkeit per Stundenlohn abrechnen. Gassi gehen Das reine Gassi gehen mit dem Hund kostet im Durchschnitt zwischen sechs und acht Euro je Stunde. Hundesitter, die den Hund während des ganzen Tages, während des Urlaubs oder der Geschäftsreise des Halters betreuen, können sich mit dem Halter auf einen Tagessatz einigen. In der Regel beträgt dieser zwischen zehn und 15 Euro pro Tag. Pauschalpreise sind eine gute Alternative zum Stundenlohn, wenn der Hund viel Pflege braucht und während des Tages vom Hundesitter betreut...

In New York ist der Dogwalker seit Jahren ein angesehener Beruf

Hunde gehören in vielen Haushalten zur Familie. Sind beide Partner berufstätig, wird der Hund zum Problem. Hunde sind nicht gerne den ganzen Tag allein, sie müssen raus und brauchen Auslauf. Heute ist die Hundehaltung auch für Berufstätige kein Problem, dank dem neuen „Beruf“ Hundesitter, mit dem Tierfreunde ihre Liebe zu Hunden zum Beruf machen. In den USA ist dieser Job schon lange vorhanden und nicht selten sieht man in New York eine Person mit vielen Hunden an den Leinen in den Park oder zu den abgetrennten Hundeplätzen gehen.  Tierhaftpflichtversicherung für Hundehalter Hundesitter müssen ihr Gewerbe anmelden und eine besondere Tierhaftpflichtversicherung abschließen. Nehmen sie den Hund während der Abwesenheit des Hundehalters in ihre Obhut, sollten sie mit dem Hundehalter einen Vertrag abschließen, in dem nicht nur die Pflichten des Hundesitters stehen, sondern auch die Bezahlung und ob der Hundehalter über eine Hundehaftpflichtversicherung verfügt, die auch die Betreuung durch Dritte einschließt. Der Vertrag ist ein wichtiger Beleg, wenn der Hundesitter die Betreuungskosten für seinen Hund als haushaltsnahe Leistungen steuerlich geltend machen will. Sicheres Einkommen Als Hundesitter können Menschen ihre Liebe zu Hunden zu ihrem Beruf machen und sich dadurch ein sicheres Einkommen sichern. Viele Hundesitter verdienen gut und können ihren Lebensunterhalt leicht von dem Einkommen als Hundesitter bestreiten. Noch kurz zum Schluss: Hundesitter melden ein Gewerbe an und sind damit selbständig. Dies bedeutet, sie müssen für ihre Krankenversicherung selbst sorgen. In den Preis, den sie für das Hundesitting verlangen, sollten sie, neben anderen Kostenfaktoren, auch diese Kosten sowie die Kosten für die Hundehaftpflichtversicherung und die Kosten, die für die Fahrt zu Park und Wiese anfallen,...

Der Hundesitter ist die Betreuungsperson für Hunde, deren Halter tagsüber ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen

Bevor der Hundesitter das Tier in seine Obhut nimmt, muss er sich den Hund genau ansehen. Ist der Hund ängstlich oder eher dominant, kommt er mit anderen Hunden aus oder ist er ein Einzelgänger. Nicht jeden Hund kann der Hundesitter betreuen, er kann nur die Tiere in seine Obhut nehmen, die in die bereits vorhandene Gruppe passen. Hunde klären ihr Revier und ihre Rangordnung direkt mit anderen Hunden ab. Der Hundesitter hat die undankbare Aufgabe dafür zu sorgen, dass diese Rangkämpfe nicht außer Kontrolle geraten. Es ist wichtig, dass die Tiere sich in der Gruppe wohlfühlen, denn wenn der Hundesitter mit den Hunden spazieren geht, hat er mehrere Hunde im Schlepptau. Hundesitter sollten die von ihnen betreuten Hunde stets an der Leine führen, auch wenn es erlaubt ist, die Hunde frei laufen zu lassen. Damit sind sie sicher, auch wieder mit allen Tieren zu Hause anzukommen. Ausführen Einige Hundesitter bieten lediglich das Ausführen der Hunde an, nicht aber die Betreuung oder das Füttern. Andere übernehmen diese Aufgaben und betreuen die Hunde während der Zeit, in welcher der Hundehalter am Arbeitsplatz ist. Die Art der Aufgaben, welche der Hundesitter übernimmt, ist die Basis für die Kosten, welche auf den Hundehalter zukommen. Damit es nicht zu Streitigkeiten zwischen Hundehalter und Hundesitter kommt, ist es zweckmäßig, einen entsprechenden Betreuungs-Vertrag abzuschließen. In diesem Vertrag ist die Art und der Aufgabenbereich des Hundesitters enthalten, die Telefonnummer des Halters sowie die für die Betreuung anfallenden...

3000 begeisterte Zuschauer bejubeln Martin Rütter

Vergangenen Dienstag, den 01. De. 2015, konnte der Hundetrainer mit seinem Bühnenprogramm „Nachsitzen“ das Publikum überzeugen.  Die rund 3000 Gäste in der Helios-Arena in Villigen-Schwennigen erlebten einen Martin Rütter, der energiegeladen mit Witz und einer guten Portion Weisheit überzeugte. Der Hundeprofi Bereits das Bühnenbild, ein Klassenzimmer mit riesigen Plüschhunden, die die Schulbank drückten, ließ vermuten worum es bei dem Programm geht. Doch schnell wurde klar, dass das eigentliche Problem bei sog. Problemhunden sich meistens am anderen Ende der Leine befindet. Als Martin Rütter die Einstiegfrage: „Wer hat einen Hund?“ stellte, erhob sich ein wahres Händemeer. Zum Vergnügen der anwesenden Damen verkündete der bekannte Hundetrainer, dass er viele Männer sähe und er deswegen in kleinen Schritten vorangehen würde. Mit „Erfahrungsberichten“ aus seiner Arbeit brachte er die Besucher nicht nur zum Lachen, sondern gleichermaßen zum Nachdenken. So berichtete der Hundetrainer, dass er immer wieder von Hundebesitzern gefragt werden würde, ob der Hund hochbegabt sie oder vielleicht ADHS habe. Darauf antwortet Martin Rütter stets, dass er den Hund persönlich kennenlernen müsse. Und im gleichen Atemzug erklärte er den Zuschauern, dass es darauf im Grunde gar nicht ankäme. Jeder Hund kenne sein Herrchen oder Frauchen spätestens nach drei Wochen in- und auswendig. Und was passiert, wenn Herrchen oder Frauchen sich zum Welpen hinunterbeugen und in Babysprache immer wiederholen „Ei wo isser denn, der gute Kleine“? Der Hund denkt dann schon: „Wie blöd kann man sein, ich sitze doch vor dir.“ Aber auch praktische Erziehungstipps bzw. Umgangstipps kamen bei dem gut 3-stündigen Programm nicht zu kurz. Der Experte empfiehlt bei Hunden, die nicht alleine bleiben können, sich 80-mal am Tag mit Jacke usw. anzuziehen,...

Überdurchschnittlich verdienen als Hundesitter

  Wenn man der britischen Tageszeitung „Daily Mail“ glauben schenken darf, können Hundesitter in England überdurchschnittliche Verdienste erzielen. Der Traumjob Wer Hunde mag wird die Idee mit Hundesitting seinen Lebensunterhalt zu verdienen lieben. Den ganzen Tag über sich um die felligen Vierbeiner kümmern und dafür auch noch bezahlt werden. Während die meisten Hundebesitzer sich selber um ihre geliebten Tiere kümmern, gibt es auch immer wieder Menschen, denen dafür die Zeit fehlt. Die Aufgabe eines Hundesitters besteht darin stunden- oder tageweise die Betreuung des Hundes zu übernehmen. Hierzu zählt nicht nur Gassi gehen, sondern ebenso spielen und kuscheln. Auch ist evtl. die Gabe von Futter und Medikamenten notwendig oder den Hund zum Tierarzt zu begleiten. Die stundenweise Betreuung erstreckt sich zumeist auf ausgiebige Spaziergänge. Die tagelange Betreuung, beispielsweise während der Urlaubszeit erfolgt je nach Absprache beim Hundesitter oder beim Hundebesitzer. Im letzteren Fall wird der Auftrag meistens mit Haussitting kombiniert. Verdienstmöglichkeiten Laut allgemeinen Verständnis handelt es sich beim Hundesitting um einen Nebenjob. Doch auch als Haupteinnahmequelle ist der Beruf geeignet. Wie der Daily Mail berichtet können professionelle Hundesitter bis zu 64.000 Pfunde, dies entspricht etwa 90.000 Euro, im Jahr verdienen. Hierbei handelt es sich allerdings um die absoluten Topverdiener. Das jährliche Durchschnittseinkommen für Hundesitter liegt in Britannien bei etwa 26.000 Pfund. Das sind umgerechnet ca. 36.000 Euro. Pro Betreuungsstunde werden für gewöhnlich 14 Pfund abgerechnet. Im Vergleich dazu liegt das allgemeine Durchschnitteinkommen bei rund 22.000 Pfund. Die meisten Hundebesitzer, welche die Dienste von Hundesitter in Anspruch nehmen, sind wohlhabende Banker und Aktien-Händler. Daher besteht vor allem in London ein erhöhter Bedarf an Hundesitter. Worauf ist zu achten? Prinzipiell klingt der...

Was bedeutet Gassi gehen?

Gassi gehen Auch wenn im Internet die Suche nach Hundesitter, Dog Sitter und Dog Walker schwierig ist, vereinfachen die Begriffe „Gassi gehen“ die Suche erheblich. Unter diesen Begriffen gibt es eine ganze Reihe „Suchmaschinen“, die sich auf Hundesitting spezialisiert haben. Allein in der Umgebung von Stuttgart sind 128 Hundesitter auf einer Website registriert, die mit dem Hund Gassi gehen. Und für den Raum München stehen 153 Hundesitter zum Gassi gehen mit dem Hund bereit. Wer ist Gassigeher oder Dogwalker? Meist sind es private Angebote, die Studenten, Schüler, Rentner oder Hausfrauen aufgegeben werden. Daneben gibt es auch professionelle Hundesitter, die neben Hundebetreuung und Hundetraining auch Auslaufservice für Hunde anbieten. Allerdings finden Sie über die Suchmaschinen eine Reihe Websites von Tierheimen, die auf der Suche nach Personen sind, welche mit den Hunden Gassi gehen. Dogwalker schaffen Abhilfe, wenn der Hundehalter mal nicht kann Es gibt Situationen, die es Hundehaltern nicht erlauben, mit dem Gassi zu gehen. Dies kann beruflich, aber auch aufgrund von Krankheit, Terminen oder anderen wichtigen Dingen bedingt sein. Anders als eine Katze ist der Hund das Benutzen einer „Tiertoilette“ nicht gewöhnt und in der Regel ist auch eine solche im Haushalt nicht vorhanden. Bei solchen Zwangslagen kommen Hundesitter oder Dog Walker ins Spiel, welche die Aufgabe des Hundehalters übernehmen und mit dem Hund spazieren gehen. Auslauf Sie sorgen dafür, dass der Hund ausreichend Auslauf hat und entspannt, ausgetobt und zufrieden zu seiner Familie nach Hause kommt. Die Mehrzahl der Hundesitter nimmt nicht nur einen Hund auf den Spaziergang mit, sondern mehrere. Damit der Hundesitter beurteilen kann, ob der Hund in das „Rudel“ passt, ist ein Probelauf erforderlich. Hundesitter...

Kann ein Hundesitter auf Minijobbasis arbeiten?

Haushaltsscheck –Hundesitter im Minijob Hundesitting üben die Beteiligten entweder als selbstständige Tätigkeit mit Gewerbeschein aus oder in Form eines Minijobs. Selbstständige oder freiberufliche Hundesitter sind für Steuer, Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung selbst verantwortlich. Anders ist es, wenn die Person für einen oder mehrere Haushalte als Minijobber ausübt. Viele Hundebesitzer nehmen die Dienste der Person gerne in Anspruch, melden sie jedoch nicht bei der Minijob-Zentrale an. Hier sparen Hundebesitzer am falschen Ende; sie verweigern sich und dem Hundesitter die Vorteile, welche die Anmeldung mit sich bringt. Der Hund Der Hund ist nicht nur ein Haustier und der beste Freund der Familie, sondern er ist auch ein Wirtschaftsfaktor. In Deutschland gibt es mehr als fünf Millionen Hundebesitzer, die jährlich fünf Milliarden Euro für den Hund ausgeben. Diese Summe entspricht 0,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Der Hund ist neben dem Haustier für viele Hundehalter ein Freund und Bestandteil seiner Familie. Hundehaltung Oft lassen sich jedoch Beruf und Hundehaltung nicht vereinbaren. In solchen Fällen wendet sich der Hundehalter an einen Hundesitter. Hundesitter ist verhältnismäßig neu entstandener Beruf, den viele Menschen zuerst als zweites Standbein nutzen. Sie arbeiten auf Minijob-Basis. Während des ganzen Jahres sind Hundesitter gefragt, auch diejenigen, die „schwarz“ diesen Beruf ausüben. Eine große Anzahl der Personen, die in einem fremden Haushalt den Hund betreuen, melden die Hundehalter nicht als Minijobber an. Dabei ist die Anmeldung bei der Minijob-Zentrale eine wichtige Voraussetzung, für eine gute und verantwortungsvolle Zusammenarbeit auf legale Art und Weise. Mit der Anmeldung haben Hundebesitzer als Arbeitgeber und Betreuer als Arbeitnehmer dieselben Rechte und Pflichten, die sich aus einem Arbeitsvertrag ergeben. Minijob-Zentrale Oft ist es nicht ein mangelndes Unrechtsbewusstsein, sondern...

Hundesitter brauchen eine Tierversicherung.

In Deutschland gibt es nach Schätzungen rund 20 Millionen Haustiere. Hunde, Katzen, Vögel, Meerschweinchen und Hamster leben in jedem dritten Haushalt. Die Betreuung der Tiere macht keine Probleme. Anders sieht es während der Urlaubszeit aus. Nachbarn, Freunde oder Verwandte bieten eine Möglichkeit, während der Abwesenheit des Halters für das Tier zu sorgen. Sie sind vorübergehend für das Tier verantwortlich. Handelt es sich bei dem Haustier um einen Hund, ist die Aufsichtspflicht mit Risiken verbunden. Sind während der Abwesenheit des Halters keine anderen Personen für die Versorgung der Haustiere verfügbar, ist die Hundepension die nächste Anlaufstelle. Vertragsverhältnis Nach deutschem Recht geht die Person, die über einen bestimmten Zeitraum das Tier eines anderen versorgt, einen Verwahrungsvertrag ein. Dieses Vertragsverhältnis besteht zwischen Halter und Verwahrer, die Vereinbarung erfolgt üblicherweise stillschweigend und mündlich. Der Hundesitter“ ist für den Hund, wenn wir beim Hund als Beispiel bleiben, verantwortlich. Er haftet für alle Schäden, welche das Tier in seiner Obhut verursacht. So schreibt es das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) mit seinen Paragrafen vor. Obhut Bevor eine Person ein fremdes Tier in seine Obhut nimmt, ist das Thema Versicherung anzusprechen. Die Mehrzahl der Hundebesitzer verfügen über eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung. Diese Versicherung schließt die Betreuung des Tieres durch private Hundesitter ein. Personen, welche Hunde- oder Tiersitting als Beruf betreiben, haben in der Regel eine Tierversicherung. Pflege durch Nachbarn oder Freunde Nachbarn oder Freunde, die den Hund vorübergehend in Pflege nehmen, sind mit der Hundehaftpflicht-Versicherung gegen Sach- und Personenschäden abgesichert. Auch enthalten private Haftpflichtversicherungen oft den Versicherungsschutz, wenn der Versicherungsnehmer fremde Hunde oder Pferde versorgt. Hunde sind, auch wenn sie gut erzogen sind, oft unberechenbar. Beißt ein Hund eine andere...

Hundefutter Test: Testsieger Wolfsblut Wild Duck

Für den Hund wollen Hundehalter nur das Beste. Das gilt auch bei Hundefutter. Die Auswahl an Hundefutter ist ebenso groß wie die Unterschiede, die auch Hundehalter und Hunde haben. Hundebesitzer erwarten von einem guten Hundefutter viel frisches Fleisch; nicht gewünscht sind Zusatzstoffe und Nebenprodukte. Hundefutter Test hat verschiedene Hundefutter auf ihre hundgerechte Zusammensetzung und der Qualität der Inhaltsstoffe getestet. Für Hundefutter Test steht als Testsieger „Wolfsblut Wild Duck“ fest. Bei diesem Produkt handelt es sich hochwertiges Trockenfutter, dessen Bestandteile Entenfleisch, Kartoffeln und Kräuter sind und sich für erwachsene Hunde eignet. Das Besondere bei diesem Trockenfutter ist, dass es kein Getreide enthält und bereits beim Öffnen der Verpackung einen frischen Geruch hat. Den zweiten Platz erhielt „Markus Mühle NaturNah“, ebenfalls ein Trockenfutter für erwachsene Hunde. Die Inhaltsstoffe sind Hühnerfleisch, Fisch, Wild und Früchte. Das „Markus Mühle NaturNah“ ist ein kalt gepresstes Hundefutter. Beim kalt gepressten Hundefutter erhitzt der Hersteller die einzelnen Bestandteile nicht so stark, wie beim üblichen Pelletierverfahren. Mit den Inhaltsstoffen und der schonenden Produktion kommt das Trockenfutter dem natürlichen Beuteschema der Hunde sehr nahe. Hundefutter Test untersuchte bei seinem Test ausschließlich Trockenfutter und fand sechs Produkte, die der hundgerechten Ernährung entsprachen. Allerdings füttern nicht alle Hundehalter ihren vierbeinigen Hausgenossen mit Trockenfutter. Meist ist es ein Mischverhältnis von Trocken- und Nassfutter oder aber ausschließlich Nassfutter. Die Hundehalter füttern ihre Hunde so unterschiedlich, wie sie und ihre Hunde sind. Nassfutter musste ich ebenfalls einem Test unterziehen, allerdings bei Stiftung Warentest. In diesem Bereich liegt vieles im Argen! In Nassfutter ist oft Zucker enthalten, wenn auch in geringen Mengen. Wer das Thema Hundefutter näher betrachtet, stellt einen geringen Informationsgehalt fest und...
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