Taschengeld als Hundesitter aufbessern

Taschengeld als Hundesitter aufbessern

Hundesitter ist eine perfekte Kombination aus Tierliebe und Beruf. Schüler können ihr Taschengeld aufbessern, indem sie mit Hunden Gassi gehen. Auch für Ruheständler ist Hundesitting ideal. Meist war es ihnen während ihrer Berufstätigkeit nicht möglich, einen Hund zu halten. Jetzt, in ihrem Ruhestand haben sie die Möglichkeit, zu ihrer Rente etwas Geld hinzuzuverdienen und gleichzeitig etwas für ihre Gesundheit zu tun. Hunde brauchen Bewegung und wenn sich der Hund bewegt, ist auch der Hundesitter in Bewegung. Sie sehen, es gibt viele Gründe, sich für Hundesitting zu interessieren. Neben Schülern und Ruheständlern kann Hundesitting auch ein Wiedereinstieg ins Berufsleben sein und damit aus der Arbeitslosigkeit herauskommen. Hundesitter Job als Schüler Während Schüler sich ausschließlich auf das Gassi gehen spezialisieren können, haben Ruheständler die Chance, auf den Hund während des gesamten Tages, ähnlich wie eine Nanny, aufzupassen, ihn zu füttern und ihm den notwendigen Auslauf zu gewähren. Einige Webseiten definieren einen Spaziergang mit dem Hund wie folgt aus: Eine Stunde mit dem Hund spazieren gehen, den Hund beim Halter abholen und zurückbringen. Dogsitter im Internet finden Im Internet gibt es verschiedene Webseiten, auf denen angehende und professionelle Hundesitter ihr Profil eingeben können. Hundehalter suchen diese Seiten auf, um eine Betreuung für ihren Hund zu finden, während sie bei der Arbeit sind oder für die Zeit, in der sie sich im Urlaub oder auf Geschäftsreise befinden. Je genauer der Hundesitter seine Dienstleistung beschreibt, desto größer sind die Chancen, die Tierliebe zum Beruf zu machen. Wer den Umgang mit Hunden lernen will, kann sich an das örtliche Tierheim wenden und dort erst mal in der Gruppe Erfahrungen...

Hundesitter von der Steuer absetzen

Die Betreuung des Hundes durch einen Hundesitter kostet den Hundehalter Geld. Während des Jahres kommt oft eine stattliche Summe heraus, welche der Hundehalter steuerlich geltend will. Allerdings gibt es verschiedene Regeln. Diese besagen, dass die Kosten für den Hundesitter nicht vollständig, sondern nur begrenzt absetzbar sind.Als haushaltsnahe Dienstleistung ist die Hundebetreuung nur absetzbar, wenn der Hundesitter in der Wohnung des Hundehalters das Tier während der Abwesenheit des Hundehalters versorgt. Sobald der Hundesitter seine Aufgabe außerhalb der Wohnung des Steuerpflichtigen ausübt, fällt dies nach dem Urteil des Finanzgerichts Münster nicht mehr unter haushaltsnahe Dienstleistungen (Az. 14 K 2289/11 E). Das Gericht stellt in seinem Urteil klar, dass alle Dienstleistungen für den Hund des Hundehalters nur dann haushaltsnahe Dienstleistungen sind, wenn diese im Haushalt des Steuerpflichtigen stattfinden. Eine steuerliche Geltendmachung der Kosten für den Hundesitter scheitert, wenn der Hundesitter seine Dienstleistung nicht im Haushalt des Steuerpflichtigen erbringt. Entscheidung Das Gericht entschied, dass es sich bei der Tätigkeit eines Hundesitters zwar um eine haushaltsnahe Dienstleistung handelt, da dieser die Tätigkeiten übernimmt, welche in der Regel dem Steuerpflichtigen oder seiner Familien zuzuordnen sind. Allerdings muss die Betreuung im Hause des Steuerpflichtigen stattfinden. Der Hund bleibt in der Wohnung des Halters, der Hundesitter, mit angemeldetem Gewerbe, hat vom Steuerpflichtigen die Erlaubnis das Haus zu betreten und in den Räumen des Halters das Tier zu versorgen, zum Gassi gehen abzuholen und wieder zurück zu bringen. Sobald die Betreuung des Tieres im Haus oder auf dem Grundstück von einem angemeldeten Unternehmen betreut wird, kann der Steuerpflichtige 20 Prozent, höchstens jedoch 4.000 Euro als haushaltsnahe Dienstleistungen steuerlich geltend...
Hundesitter online finden

Hundesitter online finden

In Deutschland leben Schätzungen zufolge 20 Millionen Haustiere. Hunde, Katzen, Käfig- und Terrarien-Tiere fühlen sich in Deutschlands Haushalten ausgesprochen wohl. Allein in Deutschland gehören etwa fünf Millionen Hunde zur Familie. Gerne hätten Berufstätige einen Hund, mit dem sie ihre Wohnung teilen können. Doch wer soll auf den Hund aufpassen, wenn Herrchen oder Frauchen ihrem Beruf nachgehen? Hier bieten sich Hundesitter an, die entweder das Tier bei sich oder im Haus des Hundehalters versorgen. Im Internet gibt es verschiedene Plattformen, die es sich zur Aufgaben machten, Hund und Hundehalter mit Hundesitter zusammenzugringen. Idealerweise wohnt der Hundesitter in der Nähe des Hundehalters. Die Bezahlung erfolgt entweder auf Minijob-Basis oder aufgrund eines zu vereinbarenden Stundenlohns. Hundesitter: Minijob Für Hundesitter, die noch neu im Geschäft sind, ist der Minijob eine ideale Lösung, um nebenher Geld zu verdienen. Der Hundehalter ist in diesem Fall der Arbeitgeber, der seinen Hundesitter als Minijobber bei der Minijob-Zentrale anmelden muss. Als Minijobber hat der Hundesitter Anspruch auf das komplette Leistungspaket, das die gesetzliche Rentenversicherung beinhaltet. Auch ist er im Urlaub und im Krankheitsfall finanziell durch Lohnfortzahlung abgesichert. Des Weiteren gibt noch einen wesentlichen Vorteil für beide Parteien: Der Hundesitter ist bei Arbeitsunfällen abgesichert und der Hundehalter sichert sich gegen finanzielle Ansprüche, die bei Arbeitsunfällen üblich sind, ab. Besonders im Umgang mit Hunden ist der Hundesitter auf Minijobbasis abgesichert. Hunde, auch die, welche gut erzogen sind, können zubeißen. Das Entgelt, das der Hundesitter als Minijobber verdient, ist steuerfrei; der Hundehalter kann die Ausgaben für die Hundebetreuung mit 510 Euro jährlich steuerlich geltend...

Der Beruf des Hundesitters etabliert sich langsam auch in Deutschland

Über das Berufsbild, der Ausbildung, den Voraussetzungen und den Besonderheiten weiß kaum jemand Bescheid. Darüber wollen wir heute kurz informieren. Hundesitter ist ein Beruf aus dem Dienstleistungsbereich, der verschiedene und unterschiedliche Arbeiten beinhaltet. Ein Hundesitter kann beispielsweise nur Hunde ausführen, aber auch die Hunde berufstätiger Hundehalter im Haus des Halters versorgen. Sogenannte Profi-Sitter gehen noch einige Schritte weiter. Sie versorgen auch Katzen, Käfigtier und Kleintiere, wenn die Halter im Urlaub oder bei der Arbeit sind. Sind die Halter im Halter im Urlaub, übernehmen Profi-Sitter auch das Leeren der Briefkästen und Mülltonnen sowie das Gießen der Blumen. An solchen Profi-Sittern, die sich nicht nur um Hunde kümmern, ist hauptsächlich in den Ballungsgebieten der Bedarf enorm. Damit Hundesitter ihren Lebensunterhalt mit ihrer Arbeit bestreiten können, brauchen sie einen Nettoverdienst von 2.000 Euro. Ausbildungsberuf Hundesitter Hundesitter ist kein anerkannter Ausbildungsberuf. Wer jedoch als Hundesitter tätig sein will, muss ein Gewerbe anmelden. Eine vorherige Information, die über das zuständige Veterinäramt erhältlich ist, sollten sich Hundesitter unbedingt einholen. Hundesitter brauchen bestimmte persönliche Voraussetzungen wie Organisationstalent. Auch müssen sie flexibel und natürlich absolut zuverlässig sein. Daneben sind Fachkenntnisse über Hunde und die Tiere, die der Profi-Sitter betreuen will, unbedingt notwendig. Um in ihrem Beruf bestehen zu können, müssen Hundesitter auch gute Geschäftsleute sein, Fantasie und Geschäftssinn mitbringen. Für ihre Werbung ist Mund-zu-Mund Werbung eine Möglichkeit, eine andere Chance bieten die vielen Plattformen, auf denen man sich als Hundesitter oder Profi-Sitter vorstellen kann. Meist erhalten Hundesitter neue Kunden durch Empfehlungen der vorhandenen...

Zahlt die Hundehaftpflichtversicherung wenn Bello einen Schaden verursacht?

Wer haftet, wenn Bello einen Schaden verursacht? Es kommt vor, dass man für die Betreuung des geliebten Vierbeiners eine andere Person benötigt, weil man beispielsweise den Hund nicht mitnehmen kann in den Urlaub oder ins Krankenhaus.  Mit der Übergabe des Tieres, geht aber auch das Haftungsrisiko auf die Betreuungsperson über. Daher sollte im Vorfeld das mögliche Risiko bekannt sein und evtl. Maßnahmen vorgenommen werden. Die betreuende Person trägt die Verantwortung Laut dem Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) ist die Person für den Hund verantwortlich, der die Aufsicht und/oder Führung übernimmt. Diese Person muss demnach auch für jegliche Schäden, die durch das Tier entstanden sind haften. Die Übernahme der Verantwortung muss dabei nicht schriftlich festgehalten werden, sondern kann auch stillschweigend erfolgen. Es ist ausreichend, wenn der Hundehalter sein Tier dem Betreuer für eine gewisse Zeit übergibt. Das Einverständnis des Betreuers ist selbstverständlich vorausgesetzt. Kommt eine Haftung des Hundesitters zum Tragen, setzt dies eine Verschulden voraus. Der Hundesitter muss den Schaden mitverantworten, wenn er seiner Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen ist. Die erforderliche Sorgfaltspflicht hängt allerdings vom Einzelfall ab.  Diese richtet sich sowohl nach den Eigenarten des Hundes als auch der vorherrschenden Situation. Beispielsweise liegt mangelnde Sorgfaltspflicht vor, wenn der Hund ohne Leine unterwegs ist obwohl dieser nicht folgt bzw. gerne mal abhaut. Verursacht der Vierbeiner in so einer Situation einen Verkehrsunfall muss die Aufsichtsperson haften. Mitschuld? Aber auch die geschädigte Person kann eine Mitschuld tragen. Hat die geschädigte Person den Hund gereizt? Oder fuhr die, im Falle eines Verkehrsunfalls, zu schnell? Ebenso kann eine Haftung ausbleiben, wenn das Tier den Schaden auch dann verursacht hätte, sofern die Sorgfaltspflicht im vollen Maße erfüllt gewesen wäre....

Für Hundesitter & Dogwalker kostenlos: das neue Start-up

Hundesitter.de, die neue Plattform ist online! Dogwalker und Hundebetreuer können sich zu 100 Prozent kostenlos mit ihrem Profil registrieren. Hundesitter.de hat einen Investor gefunden, wodurch eine komplett neue Webseite entstanden ist. Gründer des Münchner Startups sind Internetexperte Dirk Schiff und der Geschäftsführer von Shirtfriends Dirk Vetter.   Was ist anders, als bei vielen anderen Hundesitter-Portalen? Hundesitter.de berechnet für die Vermittlung eines Hundesitters nur 4,90 Euro einmalig. Der Hundesitter behält seinen kompletten Verdienst für sich selbst. Hundebetreuer und die, die es werden möchten, sind herzlich dazu eingeladen, sich auf der Hundesitter-Plattform kostenlos zu registrieren und ein ausführliches Profil anzulegen. Warum lohnt sich die Anmeldung als Hundesitter? Keine Jahresgebühr und keine versteckten Kosten! –  Kostenloses Hundesitter Profil –  Komplett kostenlos für Hundesitter: keine Vermittlungsgebühr, keine Jahresgebühr, keine versteckten Kosten –  Gute Auffindbarkeit & Präsenz im Internet und anderen Medien –  Keine versteckten Kosten für Hundehalter / nur geringe einmalige Vermittlungsgebühr von 4,90 Euro Gründung von Hundesitter.de Dirk Schiff arbeitet seit einigen Jahren geschäftlich mit Dirk Vetter zusammen. Daraus hat sich eine Freundschaft entwickelt. Die Beiden haben sich häufig über Geschäftsideen unterhalten. Des Öfteren hat Dirk Schiff, für den Familienurlaub, in München nach einem Hundesitter, für seinen kleinen Chihuahua „Coco“ gesucht und ist nur ganz selten fündig geworden. Entweder wurde der Hund mit in Urlaub genommen, vom Nachbarn versorgt oder vor dem Urlaub, in das mehr als 520 Kilometer entfernte Bernkastel-Kues, zu den Schwiegereltern gebracht. Dirk Schiff kam aufgrund dieser Situation auf die Idee, ein Portal zu gründen, welches Hundesitter und Hundebesitzer zusammenbringt. Daraufhin hat er die Domain Hundesitter.de erworben und Dirk Vetter das Konzept vorgestellt. Da Dirk Vetter selbst Hundebesitzer ist...

Hundehalter suchen immer wieder nach einer Hundebetreuung

Berufstätige Hundehalter stehen vor dem Problem, wer den Hund während der Abwesenheit des Halters betreut. Hundesitter sind die Lösung; Hundesitter ist ein Dienstleistungsberuf, der sich immer mehr in Deutschland etabliert. Für Hundehalter stellen sich viele Fragen, bevor sie sich für einen bestimmten Hundesitter entscheiden. Hundesitter werden: welche Ausbildung? Die meisten Fragen beschäftigen sich mit der Erfahrung des Hundesitters und ob dieser eine besondere Ausbildung, beispielsweise als Tierpfleger hat und / oder an Fortbildungen teilgenommen hat. Welche Aufgaben übernimmt der Hundesitter? Bleibt es beim bloßen Gassi gehen, oder ist er auch in der Lage, den Hund den ganzen Tag zu versorgen, ihn zu füttern, pflegen und ihm die notwendigen Medikamente zu geben? Je umfangreicher das Aufgabengebiet des Hundesitters abgesteckt wird, desto höhe sind die Kosten, die auf den Hundehalter zukommen. Tierhalter Haftpflicht Eine der wichtigen Fragen beschäftigt sich mit der Tierhaftpflicht. Ist ein Hundesitter professionell tätig, sollte er in Besitz einer Tierhaftpflichtversicherung sein. Auch die Frage, ob es einen Ersatz gibt, wenn der Hundesitter krank oder im Urlaub ist, gehört zu den wichtigen Fragen. Ebenfalls von Bedeutung ist die Honorarfrage. Im Idealfall verfassen beide Parteien einen schriftlichen Vertrag. Sobald der Hundehalter einen Hundesitter ausgewählt hat, sind die Regeln klarzustellen. Hunde sind wie Kinder; sie versuchen ihren Willen durchzusetzen und Regeln zu umgehen. Der Hundesitter wird vom Hundehalter über die Regeln aufgeklärt, die der Hund einzuhalten hat. Darf er beim Hundehalter nicht auf das Sofa, ist dies beim Hundesitter ebenfalls verboten. Diese Regeln sind umso wichtiger, wenn der Hundesitter das Tier betreut, während der Halter im Urlaub oder auf Geschäftsreise...

Was kostet ein Hundesitter? Preise für den Dogwalker

In vielen Haushalten lebt mindestens ein Hund; in Deutschland waren 2008 rund fünf Millionen Hunde angemeldet. Der Hund ist nicht nur ein Familienmitglied, sondern oft auch der beste Freund des Menschen. So mancher möchte sich einen Hund anschaffen, kann es jedoch aus beruflichen Gründen nicht. Kein Hund ist den ganzen Tag allein und ohne Betreuung in der Wohnung. Dennoch ist auch für Berufstätige möglich, sich einen treuen Vierbeiner anzuschaffen und für die Betreuung einen Hundesitter zu beauftragen. Hundehalter und ihre Ansprüche an den Sitter Der Hundehalter stellt verständlicherweise gewissen Ansprüche an den Hundesitter, denn er möchte seinen Hund in guten Händen und optimal betreut wissen. Decken sich die Ansprüche des Halters mit den Kenntnissen und Erfahrungen des Hundesitters, kommt ein Vertrag zustande. Dieser regelt auch die Bezahlung des Hundesitters, weshalb sich die Frage stellt: Was verdient ein Hundesitter üblicherweise? Was verdient ein Hundesitter?   Wie im sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis regelt sich die Bezahlung in der Regel nach den Erfahrungen des Hundesitters. Ein weiterer Punkt die Intensität der Pflege sowie die Vertragslaufzeit. Die Vertragsparteien können sich auf eine monatliche Pauschalsumme einigen oder die Tätigkeit per Stundenlohn abrechnen. Gassi gehen Das reine Gassi gehen mit dem Hund kostet im Durchschnitt zwischen sechs und acht Euro je Stunde. Hundesitter, die den Hund während des ganzen Tages, während des Urlaubs oder der Geschäftsreise des Halters betreuen, können sich mit dem Halter auf einen Tagessatz einigen. In der Regel beträgt dieser zwischen zehn und 15 Euro pro Tag. Pauschalpreise sind eine gute Alternative zum Stundenlohn, wenn der Hund viel Pflege braucht und während des Tages vom Hundesitter betreut...

In New York ist der Dogwalker seit Jahren ein angesehener Beruf

Hunde gehören in vielen Haushalten zur Familie. Sind beide Partner berufstätig, wird der Hund zum Problem. Hunde sind nicht gerne den ganzen Tag allein, sie müssen raus und brauchen Auslauf. Heute ist die Hundehaltung auch für Berufstätige kein Problem, dank dem neuen „Beruf“ Hundesitter, mit dem Tierfreunde ihre Liebe zu Hunden zum Beruf machen. In den USA ist dieser Job schon lange vorhanden und nicht selten sieht man in New York eine Person mit vielen Hunden an den Leinen in den Park oder zu den abgetrennten Hundeplätzen gehen.  Tierhaftpflichtversicherung für Hundehalter Hundesitter müssen ihr Gewerbe anmelden und eine besondere Tierhaftpflichtversicherung abschließen. Nehmen sie den Hund während der Abwesenheit des Hundehalters in ihre Obhut, sollten sie mit dem Hundehalter einen Vertrag abschließen, in dem nicht nur die Pflichten des Hundesitters stehen, sondern auch die Bezahlung und ob der Hundehalter über eine Hundehaftpflichtversicherung verfügt, die auch die Betreuung durch Dritte einschließt. Der Vertrag ist ein wichtiger Beleg, wenn der Hundesitter die Betreuungskosten für seinen Hund als haushaltsnahe Leistungen steuerlich geltend machen will. Sicheres Einkommen Als Hundesitter können Menschen ihre Liebe zu Hunden zu ihrem Beruf machen und sich dadurch ein sicheres Einkommen sichern. Viele Hundesitter verdienen gut und können ihren Lebensunterhalt leicht von dem Einkommen als Hundesitter bestreiten. Noch kurz zum Schluss: Hundesitter melden ein Gewerbe an und sind damit selbständig. Dies bedeutet, sie müssen für ihre Krankenversicherung selbst sorgen. In den Preis, den sie für das Hundesitting verlangen, sollten sie, neben anderen Kostenfaktoren, auch diese Kosten sowie die Kosten für die Hundehaftpflichtversicherung und die Kosten, die für die Fahrt zu Park und Wiese anfallen,...

Der Hundesitter ist die Betreuungsperson für Hunde, deren Halter tagsüber ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen

Bevor der Hundesitter das Tier in seine Obhut nimmt, muss er sich den Hund genau ansehen. Ist der Hund ängstlich oder eher dominant, kommt er mit anderen Hunden aus oder ist er ein Einzelgänger. Nicht jeden Hund kann der Hundesitter betreuen, er kann nur die Tiere in seine Obhut nehmen, die in die bereits vorhandene Gruppe passen. Hunde klären ihr Revier und ihre Rangordnung direkt mit anderen Hunden ab. Der Hundesitter hat die undankbare Aufgabe dafür zu sorgen, dass diese Rangkämpfe nicht außer Kontrolle geraten. Es ist wichtig, dass die Tiere sich in der Gruppe wohlfühlen, denn wenn der Hundesitter mit den Hunden spazieren geht, hat er mehrere Hunde im Schlepptau. Hundesitter sollten die von ihnen betreuten Hunde stets an der Leine führen, auch wenn es erlaubt ist, die Hunde frei laufen zu lassen. Damit sind sie sicher, auch wieder mit allen Tieren zu Hause anzukommen. Ausführen Einige Hundesitter bieten lediglich das Ausführen der Hunde an, nicht aber die Betreuung oder das Füttern. Andere übernehmen diese Aufgaben und betreuen die Hunde während der Zeit, in welcher der Hundehalter am Arbeitsplatz ist. Die Art der Aufgaben, welche der Hundesitter übernimmt, ist die Basis für die Kosten, welche auf den Hundehalter zukommen. Damit es nicht zu Streitigkeiten zwischen Hundehalter und Hundesitter kommt, ist es zweckmäßig, einen entsprechenden Betreuungs-Vertrag abzuschließen. In diesem Vertrag ist die Art und der Aufgabenbereich des Hundesitters enthalten, die Telefonnummer des Halters sowie die für die Betreuung anfallenden...
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